Januar bis März – Warmfahren, Witzbolde, Wunderwetter
Neues Jahr, gleiche bekloppte Bande! Statt Kolbenringe einzufahren, wurde erst mal die Bowlingbahn zerlegt. Einige Kugeln hatten mehr Kurven als unsere Lieblingsstrecke durchs Bergische – und einige Würfe sahen aus, als hätte der Werfer vorher schon drei Glühwein gehabt.
Beim ersten Stammtisch dann große Pläne: „Dieses Jahr fahren wir weniger chaotisch!“ – Spoiler: Haben wir natürlich nicht.
Im März hieß es endlich wieder: Motor an, Hirn aus. Ab nach Kevelaer und Xanten, mit dem obligatorischen Halt bei Thunderbike – gucken, quatschen, Blödsinn machen. Tradition verpflichtet.
April bis Juni – Sonnenbrand, Schrauberhände & Schnitzel-Studien
Der April ballerte Sonne ohne Ende. Perfekt für Touren – und Sonnenbrandmuster à la „Tankdeckelprint“.
Zwischen Duisburger Innenhafen, Mittelaltermarkt und Bullitreffen war alles dabei.
Im Mai dann Sicherheitstraining: „Bremsen! Ausweichen! Nicht umkippen!“ – und siehe da, alle haben’s geschafft.
Beim Stammtisch die wichtige Frage: „Wie poliere ich Chrom?“ – Antwort: „Mit Liebe.“
Juni wurde international! Kroatien! Meer! Sonne! Und die Erkenntnis: Ruhrpott-Biker glänzen überall.
Dann der Moment der Momente: Winni wurde Fahnenbeauftragter. Wenn einer weiß, wie man Flagge zeigt – dann er. Wir sind stolz. Er auch.
Juli bis August – Schweiß, Schnitzel, Summer Party
Juli: BBQ-Tour zu Thunderbike. Fleisch, Fleisch, noch mehr Fleisch.
Willingen Bike Days: Lagerfeuer, Legenden, Lacher.
Und dann: Summer Party 2025! Ein Abend zum Einrahmen. Spenden, Feiern, neue Member, Road Captain Kurve (Lukas!) und genug Stimmung, um ein kleines Dorf zu betanken.
August war Mosel-Zeit: Wein, Sonne, gute Laune. Kurve führte seine erste Tour wie ein Profi – keiner verloren, keiner umgefallen, keiner im Weinberg gelandet.
Comedy mit Markus Krebs zum Schluss – ein Abend, an dem klar wurde: Unser Chapter ist mindestens genauso lustig wie der Comedian.
September bis Oktober – Kälte, Kurven & Chaos
September: Die einen fahren zur European Bike Week (Faaker See – Sonne, Sound, unfassbar gut), die anderen machen den Kaltwasser-Geysir unsicher.
Beim Stammtisch wurde gelacht, als wären wir im Comedy-Club.
Dann die Saisonabschlusstour – und hier der Satz, der wohl alle Jahrbücher überlebt:
„Hamster fährt vor!“
Ziel: Bürgerhaus Oeding. Dort: Essen, Lachen, Geschichten fürs nächste Jahrzehnt.
Oktober: Directors Meeting Köln! Marco und Guido repräsentierten uns so gut, dass man fast dachte, wir wären ein seriöses Chapter.
Tour nach Raalte ins American Bike Museum! 13 Grad, aber egal – Kaffee hält warm, Humor auch.
Oktober – Kino statt Kittel
Die Spendenübergabe: 3.000 € für Kinder im Krankenhaus. Hollywood im OP!
Unsere kleinen Gäste durften natürlich auch Harley fahren – und manche hatten mehr Mut als wir Erwachsene.
Ein Moment fürs Herz.
November – Jahreshauptversammlung
Die Hütte war voll! Stimmung wie auf einem Eishockeyfinale.
Vier Member weg, neue Interessenten da – der Kreislauf des Chapters.
Der neue Webmaster wurde begrüßt – der arme Kerl, der alles schreibt: Herz, Humor und Tippgeschwindigkeit 3000.
Wir freuen uns auf 2026 – wird legendär!
November – Sunset Chapter Brunch
Rhein-Ruhr meets Sunset Chapter!
Buffet geplündert, Gespräche geführt, Pläne geschmiedet.
Und Lothar? Natürlich Pyro aus der Tasche gezaubert.
Zwei Chapter, ein Spirit – ein Haufen verrückter, liebenswerter Biker.
Dezember – Weihnachtsfeier & Wendepunkt
Ein Abend voller Emotionen, Ehrungen und Veränderungen.
7 neue Anwärter wurden feierlich aufgenommen, 1 neues Fullmember offiziell begrüßt.
Dank an unsere Officer und das Safety Team – mit Jörg als neuem Officer im Safety Team.
Auch Abschiede gehörten dazu: 4 Member verließen das Chapter.
Ein besonderer Moment: Nach 10 Jahren übergab Marco das Amt des Directors an Rainer.
Kai übernimmt künftig den Posten des Assistant Director, Melanie bleibt als Finanzministerin Teil des Vorstands.
Eine rundum gelungene Weihnachtsfeier – emotional, würdevoll und ein echter Chapter-Moment.
Schlusswort
2025 war kein Jahr.
Wir haben gelacht, geschwitzt, geschraubt, gespendet, gefeiert – und das alles mit Ruhrpott-Herz und Bik
